Endlich Sommer

Nach zwei Jahren sehr mässiger Temperaturen ist es dieses Jahr ein Sommer wie aus Bullerbü. Zwar ächzt die Natur unter der andauernden Trockenheit, aber wir können die Freude über den schönen jütländischen Sommer nicht verstecken – kurze Hose, baden in der Nordsee und Picknick am Strand – das ist fast alles was das erholungsbedürftige Städterherz will.

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Dazu kommt nur noch: Die Möwen die sich ins Wasser stürzen…

nach den Sprotten und nicht fern darunter die hungrigen Makrelen. Man kann es vom Strand aus sehen, wenn die Schwärme auf der Flucht vor den Räubern an die Oberfläche schiessen.
Gut das ich inzwischen immer eine zerlegbare Reiserute und ein Makrelenvorfach zum Strand mitnehme. Heute wieder ein tolles Erl/gebnis in der untergehenden Sonne…

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Brandungserfolg

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Saisonende im Angelladen

Der Köderkühlschrank ist fast leer. Letzte Styroporpackungen von Seeringelwurm aber kein Wattwurm. Erst auf Nachfrage holt der Verkäufer aus dem Keller noch ein Päckchen.
Wabbelig, stinkig und träge aalen sich die Würmer in der Zeitung. Normalerweise würde ich denken, dass mir abgelaufene, schlechte Ware angedreht werden soll.

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Imbiss am Haken
Aber ich hatte in einem Blog gelesen, dass „die alten Stinker“ besonders gut funktionieren. Ihr Duft verbreitet sich immer Wasser angeblich verführerisch. Man muß davor nur einen Seeringelwurm packen, damit der Wattwurm nicht gleich runterflutscht. Also beides gekauft und prima.

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Letzte Chance

Es war der vorletzte Tag der Herbstferien. Nach stürmischen Tagen endlich einmal bessere Bedingungen. Zwar kein Ostwind aber nur leichter Westwind. Diesiges Herbstwetter mit leichtem Sprühregen. Höchststand der Flut gegen Mittag – also los.

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Strömung
Beim Auswerfen nutze ich ein Krallenblei, da die Strömung stark ist. Greift das Blei nicht gleich, wird es in sekundenschnelle abgetrieben. Greift es, ist die Spannung auf der Schnurr schnell enorm und die Wellen bewegen die Rutenspitze unablässig und erstaunlich unregelmäßig. Für mich ist ein Biss nicht zu erkennen.

Flundern
Also hole ich regelmäßig etwas ein und dann spüre ich mit etwas Glück, wenn eine Flunder angebissen hat und gegen den Druck anschwimmt. An diesem Vormittag fange ich 6 Flundern und einen kleinen Seehecht, wie ich später versuche zu bestimmen. Absoluter Rekord für mich – und das Brandungsangeln hat richtig Spaß gemacht.

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Die richtige Stelle
Zwei Strömungen treffen zwischen Sandbänken aufeinander und der Strom zieht sichtbar Richtung Meer, so soll eine gute Stelle aussehen. Die Beobachtung meiner Frau einige Tage zuvor, scheint sich bezahlt gemacht zu haben. Freue mich schon auf neue Abenteuer – ich habe ja immer noch keinen Steinbutt gefangen…

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Sympathischer Nachbar

Ein Robbe hat mich in der ganzen Zeit begleitet. Sie scheint alt und müde zu sein und erholt sich am Strand. Ich halte Abstand und lasse Sie in Ruhe. Übrigens nicht meine erste Begung mit Robben am Strand. Ein Tipp: Bei Sonnenaufgang trifft man sie öfters an. Leider sieht man an der Küste manchmal auch ein totes angetriebenens Tier. Um so erfreulicher, als ich lese, dass der Robbenbestand in der Nordsee gut sein soll.

Hecht & Hering

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Herbststimmung
Die Vorfreude auf die Ferien – und damit aufs Angeln – ist immer sehr groß. Und dann vor lauter Freude klappt manchmal nichts. Kein Biss beim Hechtangeln am ersten Tag – nicht mal ein Hering an der Schleuse am Morgen – und die Angler neben mir haben
welche gefangen 8-( …

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Hering

Herbstdepression droht sich breit zu machen – das gibt es doch nicht – also durchatmen, ruhig werden und locker machen. Also am Nachmittag noch mal zur Schleuse – das Tagesticket gilt ja noch. Und dann klappt es: 3 Heringe auf einmal und noch einer und –bis 12 Heringe in meiner Kühltasche verschwunden sind, dann höre ich auf. Ha – es geht doch!

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Winterschlaf
2 Tage später nach einer stürmischen Nacht mit Regen, soll es am Morgen ruhig und sonnig sein –Hechtwetter? Also mit dem Frosch am Stahlvorfach ins Schilf. Es ist eine wunderschöne Stimmung am Fjord und ich finde eine gute neue Angelstelle. Nur auf den Frosch folgt keine Reaktion. Bis mir durch den Sinn geht, das ich Frösche im Herbst ja auch nie sehe – suchen die nicht eher Erdhöhlen o.ä. um in den Winterschlaf zu fallen.

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Der „ruckelnde Köder“
Also Köderwechsel – ich habe als Alternative noch einen Monster 15 cm Jerkbait, den ich noch nie so richtig eingesetzt habe, weil er für meine Rute schon ganz schön schwer ist und im Sommer hier immer schnell Kraut an den Haken hängt.

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Wow!

Erster Wurf: Hole das Fischchen langsam ein und kann es beim näher kommen schon im Wasser beobachten, wie es kurvt – da knallt vor mir plötzlich ein Hecht auf den Köder ein. Der 60cm Hecht hat den ganzen Fisch geschluckt!

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Heftig
Leider ohne Chance den Hecht zurück zu setzen. 2 Drillinge im Schlund sind nicht mehr zu lösen und der Fisch ist bereits stark verletzt. Davon muß man wohl beim Einsatz dieses mächtigen Köders ausgehen. Also etwas für die Pfanne…

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Da lächelt der ruckelnde Köder (Jerkbait) und der Angler….

Fischen im Trüben

An diesem Tag war es – wie in der empfehlenswerten App Windfinder angekündigt – fast windstill. Für mich eine sehr gute Voraussetzung für das Angeln nach Hechten mit dem Frosch. Dazu war es allerdings überraschend stark nebelig.
Ich gehe zu einer Angelstelle, an der ich vor Tagen einen Hecht habe schlagen hören. Ich mache ein paar Würfe – aber ich spüre schnell, das es irgendwie nicht passt.

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Bleierne Ruhe
Nach eine Weile merke ich erst was anders ist, es ist total still: keine Wasserläufer oder andere Insekten sind unterwegs. Die mögen den Nebel nicht oder anders: Ihnen fehlt wohl die Sonne. Keine Aktivität an der Wasseroberfläche und die Hechte ignorieren den Frosch?

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Gute Unterhaltung
Ich treffe am Ufer einen Angler aus RE. Wir führen ein nettes Gespräch. Ich lerne etwas wie man die schönen Barsche am Fjord fängt und wie man sie auf dem Grill lecker zubereitet. Eine Anekdote über seinen Fang eines 2,10m Aales einschließlich Angelbruch beeindruckt mich.

Hecht

Es geht doch
Inzwischen bin ich seit 2 Stunden am Fjord und endlich lichtet sich der Nebel ein wenig. Ich gehe zu einer guten Stelle ins Schilf und tatsächlich kommt jetzt auch etwas Leben auf der Wasseroberfläche in Gang. Ein halbe Stunde später habe ich einen 50 cm Hecht am Frosch… Zufall?

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Und schon wieder
Tage später bei Sonnenschein und ruhigem Wasser habe ich diverse Attacken und schließlich einen schönen 60 cm Hecht im Kescher. Ich denke: Zum Glück gibt es nicht oft Nebel, denn aufs Fischen im Trüben kann ich mit meinem geschätzten Frosch wohl verzichten.

 

 

Grenzerfahrung beim Brandungsangeln

Geflissentlich habe ich mich in den Monaten vor den Sommerferien durch YouTube-Videos, Blogs und Expertenartikel gearbeitet und jede Menge Knowhow getankt. Ich wurde bestens vorbereitet: Weltmeister haben mir Tipps gegeben, Weitwurfseminare habe ich gleich wiederholt studiert – Achtung, die dünne Nanoschnur schneidet sich schnell bis auf den Knochen ein! – und ich wurde ausführlich im richtigen Umgang mit der Ködernadel geschult.

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Bereit
Auch gelernt: Mit steigendem Wasser stehen die Chancen am Besten. Neu erfahren: Das Brandungsequipment trägt sich auf der Schulter ganz schön schwer. Also mal nicht so weit wandern. 7:00 Uhr der Strand ist leer. Jetzt in Ruhe aufbauen: den Rutenhalter erst einmal aufstellen, verschrauben und richten. Die Spannung steigt. Die erste 4,30 m Angel ist schnell bereit. Das erste Mal ein schwabbeligen Wattwurm mit der Nadel sicher aufgezogen – es läuft doch ganz gut. Der erste Wurf ist nicht wirklich weit, aber egal. Jetzt schnell die zweite Rute richten…

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Komik
Während ich die Montage anbringe erschrecke ich, als plötzlich das Stativ umkippt und die neue Angel im Sand landet. Oh Shit, das sollte wirklich gar nicht passieren. Bestimmt habe ich die Stativbeine nicht im richtigen Winkel aufgestellt.? Peinlich berührt hebe ich schnell die Rute auf – und Überraschung! Ursache für das Malheur ist ein Biss. Ich kurbel ein und habe eine Makrele am Haken – was für ein Anfängerglück. Aber doch auch sehr komisch– wollte ich nicht eigentlich Plattfische fangen?

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Hypnotisiert
Danach wird alles neu gerichtet und die Haken ordentlich bestückt. Die Spitzen der beiden Ruten wippen schon bald mehr oder weniger im Takt der heranrollenden Wellen. Minutenlang verfolge ich den Rhythmus, um verräterische Abweichungen zu erkennen. Schon bald habe ich dabei das Gefühl in eine Hypnose zu verfallen. War da nicht eine verräterische unrhythmische Bewegung? Ein deutliches Ruckeln? Oder habe ich mir das eingebildet? Nein, ja, doch…

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Rätselhaft
Wenn ich vermute, das ein Bisss erfolgt sein könnte, ein kurzes Anziehen, ein Stück einrollen – nix. So bin ich ständig beschäftigt: beobachte die Rutenspitzen, kurbel, schaue, ziehe Würmer auf – aber die Bisse der zwei Flundern (leider ein schlechter Speisefisch, nur für Fischfond gut) habe ich nicht erkannt. Es bleibt mir Alles ziemlich fremd und rätselhaft. Habe kein Gefühl, ob ich etwas richtig mache oder falsch.

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Verrückt
Das sollte sich auch mit dem zweiten Versuch in der Dämmerung nicht ändern. Eine Montage reißt beim Werfen komplett ab – ärgerlich. Immer wieder hängen an dem Tag bereits nach kurzer Zeit Batzen von Wasserpflanzen wie Sauerkraut auf der Schnur – nervig. Am Ende fange ich ein ganzes Büschel davon, darin meine zuvor verlorene Montage! und daran eine Flunder!! Ich muss lachen, schüttle den Kopf und packe mein Gerät zusammen. Auf dem Rückweg viel mir dann irgendwie dieser schöne Bowie Song ein „… absolute beginners“ und ich fange an mich schon auf den nächsten Versuch zu freuen.

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Bei Ankunft Hecht

Es war sofort da – dieses sichere Gefühl, das es ein Abend fürs Hechtfangen sein wird. Um 17:00 Uhr haben wir glücklich unser Haus für die Sommerferien in Jütland erreicht. Während wir den Wagen entladen und mal wieder viele Koffer, Reisetaschen, Taschen, Tüten, kleine Tüten, Rucksäcke und Umhängetaschen ausladen, steigt bei mir minütlich das Angelfieber. Ruhig bleiben geht irgendwie nicht.

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Ich muß los.
Jetzt nur irgendwie den richtigen Moment finden es der Familie schonend zu gestehen das man angelsüchtig ist. Die Sonne steht flach als ich mich um 19:00 Uhr auf den Weg mache – aber zum Glück dauert die Dämmerung in dieser Jahreszeit sehr lang.

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Froschkönig
Ich nehme den bewährten Frosch für den verkrauteten Fjord und gehe zur selben Stelle an der ich im letzten Jahr meinen ersten Hecht geangelt habe. Als ich mich nach nah am Ufer platziere scheuche ich vor mir einen größeren Fisch auf –wenn das nicht ein, ja ich bin sicher. Ich bin etwas aufgeregt, denn beim Angeln mit dem Frosch stößt der Hecht unvermittelt zu. Man sieht die Attacke und es geht alles sehr schnell. Für mich Adrenalin pur…

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Der richtige Abend
Und so wird es ein toller Angelabend: nicht so warm, fast windstill und ein lange währendes leichtes Abendrot . Den ersten Hecht kann ich bis „vor die Füße“ drillen, habe aber den Kescher nicht griffbereit und verliere ihn. Ein zweiter Biss geht unterwegs vom Haken. Ein dritter Biss hat nur mal probiert – leider dabei den Frosch aufgeschlitzt. Der Vierte sitzt – ein schöner Fisch ca. 50cm.

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Es ist fast 22:00 Uhr als ich zusammenpacke und immer noch hell. Während der Zeit habe ich an zwei entfernteren Stelle Fische wiederholt schlagen gesehen. Neue Ziele für das nächste Mal . Glücklich und zufrieden tapse ich in der Wathose zum Auto, mit dem Gefühl beim Hechtangeln mit Frosch doch das Anfängerstadium verlassen zu haben.

Auf Steinbutt programmiert

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Es gibt wärme Tage als diese Osterferien im April. Um die 7 Grad und ein heftiger Wind – eher ein milder Winter als ein Frühlingsanfang. Ich habe im Vorfeld alle Foren studiert und bin auf Steinbutt vorbereitet.

Abends zieht es mich an den Strand.
Starke Brecher und ein lang auslaufendes Wasser zum Strand, das immer wieder fast trocken fällt. Hier sollte man sich aus Sicherheitsgründen als Steinbutt auf keinen Fall aufhalten – das haben die Butte auch gedacht.

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Nach Anleitung von Senja Furbo auf Dr. Catch habe ich mir eine Montage gebaut. Ein Blinker mit Haken und eine Doppelhakenmontage mit Viererhaken als Nachläufer. Dazu lecker Hering mit Bait Elastic gesichert und ein paar bunte Perlen als Lockmittel und für leichten Auftrieb.

Neuer Anlauf: Der Sonnenaufgang soll ja eine gute Zeit sein.
In der Rinne zwischen der ersten Sandbank und der Uferzone soll es gut sein – mein erstes Ziel. Der Wind ist wieder heftig und die Strömung so stark, das mein Blinker immer wieder wild in der Strömung herumgeworfen wird. Mein Gefühl: das ist es nicht – und das war es dann auch nicht.

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Ich will nicht aufgeben
Morgens ist wenig Wind angesagt. Eine neue Strategie: mit dem 80g Buttlöffel über die Brandungsbrecherzone hinaus und dann… auch das klappt nicht. Die Strömungen sind einfach immer noch zu stark. In kürzester Zeit liegt der Löffel schon wieder fast am Strand. Dann verliere ich auch noch meinen Nachläufer – shit!

Es will sich einfach nicht das richtige Wetter einstellen.
Ostwind ist die Windrichtung die ich brauche, weiß unser einheimischer Nachtbar. Dazu steigendes Wasser und ein schöner Sonnenaufgang – oh man, das wär es gewesen. Meine Urlaubszeit läuft aber unaufhaltsam ab. Erst einmal darf ich bei einer wärmenden Tasse Tee noch ein bisschen weiter träumen von meinem ersten Steinbutt.

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April Heringe in Hvide Sande

Heute morgen um 6:00 Uhr aufgestanden – damit ist es bewiesen: ich bin eindeutig verrückt. Aber wie schön: blauer Himmel und die Sonne geht langsam auf. Einen schnellen Tee to go und dann mit dem Auto nach Hvide Sande, zum Heringsmekka der Westküste. Ende April findet hier immerhin die inoffizielle Heringsweltmeisterschaft statt!

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Es gibt nur einen Spot und das ist die Schleuse, mit der der Wasserfluss zwischen Fjord und Meer gesteuert wird. Angelkarte kaufen – Achtung es wird kontrolliert – und los geht’s. Auch um 7:15 ist hier schon jede Menge los. Ein paar Angelsoldaten in Tarnkleidung machen auch schon auf Profi – nur nicht einschüchtern lassen.

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Ich wechsle auf die windabgewandte Seite und siehe da – da zappelt doch ein Hering. Also los – das will ich auch erleben. Alle angeln mit klassischen Heringsvorfach und Blei. Dicht an dicht Reihen sich die Angler. Jeder hat eine andere Methode beim Einholen: man sieht schnelles Rollen mit peitschenartigen Schlägen, langsames Rollen mit Stops, mittelschnelles Rollen mit Zupfern… Ich muss erst einmal etwas Gefühl für das Gewicht bekommen. Eine Seerobbe beobachtet das vom Waser aus.

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Mit dem ersten Fang wächst die Zuversicht und das Gefühl für den richtigen Drill steigert sich zunehmend. Es ist das Angelphänomen: Der eine fängt, der andere daneben nicht – und irgendwie wundern sich alle woran es liegt. Ich habe Glück und fange 9 Heringe. Die kommen als Filets in die Pfanne und als Köder für meinen „Zielfisch“ Steinbutt an den Doppelhaken!

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„Erweckung“ in Dänemark

Die klare Luft, der stete Wind, das unglaubliche Licht – mich hat Dänemark von Beginn an in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Ein Glück, das meine Frau und meine Tochter auch davon infiziert sind. Nach eingen Jahren, die wir nun schon in Jütland Urlaub machen, habe ich dazu eine Leidenschaft aus Kindheitstagen wieder erweckt – das Angeln.

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Es gibt in West-Jütland fantastisch viele verscheidene Möglichkeiten zu angeln: Kutter, Mole, Brandung, Fjord, Seen und Flüsse stehen zur Wahl. Für mich ein Programm für die nächsten Jahre. Super, was für Abenteuer mich da wohl erwarten…

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